Kulturhaus extra

Besondere Formate, Veranstaltungsreihen und Kooperationen

Flüchtlinge in Eppendorf

Für ein buntes Eppendorf!

Liebe Eppendorferinnen und Eppendorfer,

voraussichtlich im November dieses Jahres werden die ersten Geflüchteten ihre Folgeunterkunft in der Loogestraße beziehen. Bis zu 104 Menschen werden dort für die nächsten Jahre als unsere Nachbar*innen leben. Anfang April ist Baubeginn. Betreiberin ist das städtische Unternehmen Fördern und Wohnen (f&w). Das Kulturhaus befürwortet den Bau der Unterkunft und wird sich bei der Integration der Geflüchteten engagieren. Nähere Informationen finden Sie auf der website der Initiative Welcome to Eppendorf.

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Singlust

Lieder aus aller Welt zum Mitsingen

Anna Mittag, Kirsten Lang, Birte Hanefeld, Marion Pfau und Daniela Weiss laden alle drei Monate zum lustvollen, unkonventionellen und liebevollen Singen ins Kulturhaus ein. Im Gepäck haben sie Lieder von Indien bis Afrika, von Finnland bis Russland, ein- und mehrstimmig, Kanons u.v.m.. Im Vordergrund steht die Freude am Singen, Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Abende sind in sich abgeschlossen; NeueinsteigerInnen und Menschen, die nur ab und zu Zeit haben, sind ausdrücklich  eingeladen.

März, Juni, September und Dezember jeweils am 3. Freitag des Monats um 19:30

€ 10,-/erm. € 8,-

Frauenfrühstück

mit kulturellem Beitrag

Immer am 4. Donnerstag im Monat um 10:00 findet im Bistro des Kulturhauses das Frauenfrühstück mit einem (weiblichen) Gast statt.

€ 3,- (ohne Getränke)

Tanzlaune

Musik aus vielen verschiedenen Kulturen, z.B. Reggae, Afro, Latin, Oriental, Soul, Funk, Rock, Pop – perfekt tanzbar zusammengestellt von DJ Matze.
Die neue monatliche Plattform für aufgeschlossene und tanzfreudige Menschen unabhängig von Alter und Herkunft. Immer am ersten Samstag des Monats.

RollstuhlfahrerInnen sind herzlich willkommen - Zufahrt per Rampe am Hintereingang des Saals.

Refugees are welcome (free entrance).

Karten online kaufen € 8,-

Grafik: Sebastian Hudemann

Woche des Gedenkens

tonali

Auschwitz darf niemals in Vergessenheit geraten

Die Wiederkehr des Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar ist Anlass für die Veranstaltungsreihe Woche des Gedenkens im Bezirk Hamburg-Nord gegen das Vergessen und für ein gemeinsames Gedenken an die Opfer des Holocaust und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Mit Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Gesprächen und Diskussionen bis hin zu Inszenierungen, Filmvorführungen und Stadtteilrundgängen beteiligen sich zahlreiche Kultureinrichtungen, Schulen, Bücherhallen, Initiativen und engagierte Bürger.